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News regarding COVID-19/coronavirus from our physicians

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28.06.2022

Aktuelles zu Affenpocken und Impfung

Update 01.07.: Leider gibt es immer noch keine Informationen aus dem Ministerium wann wieviel Impfstoff an die Praxen geliefert wird. Wir gehen aber nach wie vor davon aus, dass …

Update 01.07.:
Leider gibt es immer noch keine Informationen aus dem Ministerium wann wieviel Impfstoff an die Praxen geliefert wird. Wir gehen aber nach wie vor davon aus, dass wir in der kommenden Woche (KW 27) ein gewisses Kontingent erhalten.
Unsere Impfsprechstunde ist komplett vorbereitet. Wir sind alle hoch motiviert, schnell loszulegen und werden zusätzliche Sprechzeiten für die Impfungen freigeben. Es fehlt wirklich nur noch der Impfstoff.

Nachfolgend eine Liste der Gruppen, die dann online Impftermine buchen können. Leider wird der Impfstoff nicht ausreichen, um alle in der ersten Runde zu versorgen. Wir informieren Sie, sobald klar ist wann die online-Buchung starten kann.

Für die Impfung anmelden dürfen sich bei Verfügbarkeit des Impfstoffs:

= Nachgewiesene Kontaktpersonen von Menschen mit Affenpocken (diese müssen jedoch in den allermeisten Fällen eine 21tägige Quarantäne absolvieren)

= Männer die Sex mit vielen Männern haben und eine oder mehrere STDs im Zeitraum des letzten Jahres hatten

= Sexuell aktive Männer die Sex mit Männern haben und einen schweren Immundefekt haben (z.B.: Organtransplantation, unkontrollierte HIV-Infektion, unter immunsuppressiver Therapie)


Update 28.06.:
Leider wird diese Woche noch kein Impfstoff an die Praxen geliefert. Eine Impfung bei uns vor dem Cologne Pride/CSD ist entsprechend leider nicht möglich

Derzeit läuft immer noch die Diskussion, wieviel Kontingente des Impfstoffs zur Verfügung stehen und nach welchem Schlüssel diese verteilt werden. Es ist sicher dass wir zunächst leider nur einen Teil unserer Patienten versorgen können. Wir sprechen uns zusammen mit den anderen Schwerpunktpraxen in Köln derzeit ab, wie wir diese begrenzte Menge gerecht und fair verteilen können.

Es gibt derzeit ein auf Kontaktpersonen ersten Grades von positiv getesteten Patienten beschränktes Impfangebot. Diese Impfungen finden in der Infektiologie an der Uniklinik statt. Die Vermittlung läuft über das Gesundheitsamt Köln: dort kann der Ansprechpartner der Uniklinik in Erfahrung gebracht werden. Wichtig: Kontaktpersonen ersten Grades müssen nahezu ausnahmslos selbst in Quarantäne!


Liebe Patient:innen,

die Affenpocken-Fälle in Köln nehmen langsam aber stetig zu. Wir haben deshalb eine spezielle Sprechstunde für Verdachtsfälle eingerichtet. Hier können Sie frei von der Gefahr der Ansteckung Dritter einen Termin vereinbaren. Wir untersuchen Sie, entnehmen die erforderlichen Abstriche und beraten Sie zum Thema.
Das Ergebnis der Abstriche liegt meist am Folgetag vor.

= Die Stadt Köln informiert auf dieser Seite über das Thema.
= Vom RKI gibt es ebenfalls eine sehr informative Übersicht unter diesem Link.
= Die Deutsche AIDS-Hilfe informiert zum Thema auf dieser Seite.

Zu den Impfungen:
Zwei Pockenimpfstoffe erzeugen auch einen Schutz gegen Affenpocken: Imvanex und Jynneos. Letzterer wird in den USA hergestellt und wurde dank eines sehr großen Engagements des Bundesgesundheitsministeriums kurzfristig zur Verwendung in Deutschland eingekauft. Die ersten Lieferungen sind eingetroffen und werden derzeit auf Länderebene verteilt. Infektiologische Schwerpunktpraxen wie unsere Praxis werden voraussichtlich auch mit Kontingenten des Impfstoffs versorgt werden.

Derzeit ist die Impfung empfohlen für:
= gegenüber Affenpocken Exponierte sofern der Risikokontakt nicht länger als 14 Tage zurückliegt und noch keine Symptome einer Erkrankung vorliegen
= Kontaktpersonen ersten Grades von Betroffenen, also enge Familie, Mitbewohner, Sexualpartner
= Menschen mit häufig wechselnden Sexualpartner:innen

Angesichts der Knappheit des Impfstoffs wird es erforderlich sein eine kritische Auswahl der zu impfenden Personen zu treffen. Dieses Vorgehen wird derzeit einheitlich zwischen den Schwerpunktpraxen in NRW geregelt.
Leider wird es ähnlich wie bei den ersten Wochen der COVID-Impfungen ein drastisches Missverhältnis zwischen Bedarf und Versorgung geben - allem voran weil NRW-weit nur einige Tausend Impfdosen zur Verfügung stehen.

Wegen der großen Unsicherheit haben wir uns entschieden, keine Warteliste für die Impfungen zu führen.

Im Herbst wird sich die Situation wahrscheinlich entspannen - es sind weitere 200.000 Impfdosen für Deutschland zugesagt.

Bitte schauen Sie regelmäßig auf dieser Homepage nach, ob und von wem Impftermine gebucht werden können.

Zur Affenpocken-Impfung finden Sie auf dieser Seite des RKI weitergehende Informationen.

Bitte sprechen Sie uns an falls Fragen zum Thema bestehen!

22.06.2022

Impfungen gegen COVID - aktueller Stand

Liebe Patient:innen! Wir impfen weiterhin mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer (Comirnaty), Moderna (Spikevax) und Novavax (Nuvaxovid). Termine für Erst-, Zweit- und …

Liebe Patient:innen!

Wir impfen weiterhin mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer (Comirnaty), Moderna (Spikevax) und Novavax (Nuvaxovid). Termine für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen können Sie online oder telefonisch bei uns vereinbaren.

Die Impfstoffe sind insgesamt als im Großen und Ganzen gleichwertig zu betrachten, was Wirkung und Verträglichkeit angeht.

Sie erhalten direkt mit der Impfung einen Eintrag im gelben, analogen Impfausweis. Zudem drucken wir vor Ort den QR-Code zum Scan für die Corona-Warn-App oder die CovPass-App für Sie aus.

Wir gewährleisten auf Wunsch die empfohlene Nachbeobachtungszeit in der Praxis. Angesichts der guten Verträglichkeit der Impfstoffe bestehen wir jedoch nicht darauf, dass Sie nach der Impfung bei uns warten.

Zum Booster 1:
Dieser sollte möglichst 3-6 Monate nach der Zweitimpfung erfolgen. Derzeit sind nur Comirnaty und Spikevax für die Boosterung zugelassen. Gegen die hoch ansteckende Omikron-Variante bietet erst eine dritte Impfung einen guten Schutz! Erst mit diesem Booster sind Sie gut gegen gefährliche Verläufe geschützt - deshalb ist der Booster inzwischen für alle erwachsenen Personen in Europa zugelassen und empfohlen.

Zum Booster 2:
Für junge, immungesunde Personen ist der Schutz nach 3 Impfungen meist ausreichend. Gefährliche Verläufe und Komplikationen wie Long-Covid sind mit diesen Impfungen extrem unwahrscheinlich. Der Schutz der drei Impfungen hält mindestens 6 Monate an. Für diese Personengruppe ist eine 4. Impfung aktuell deshalb nicht zwingend erforderlich. Es ist aber selbstverständlich für alle Personen möglich, einen zweiten Booster auf Wunsch zu buchen. Ihr individuelles Ansteckungsrisiko wird damit gesenkt.

Der 2. Booster ist dringend empfohlen für ältere Menschen oder solche, bei denen die Impfungen möglicherweise eingeschränkt wirken:
= Menschen ab 60 Jahren
= Immunsupprimierte, auch HIV-Infizierte unter wirksamer Therapie
= medizinisches und pflegerisches Personal
= und pflegebedürftige Personen

Der optimale Zeitpunkt für den zweiten Booster ist zwischen 4 und 6 Monaten nach dem 1. Booster. Durch diese Impfung wird der Impfschutz verlängert. Infektionen mit Omikron sind dennoch möglich (wenngleich mit leicht reduzierter Wahrscheinlichkeit), aber mögliche Komplikationen und Schäden durch eine COVID-Infektion werden nochmals deutlich unwahrscheinlicher.
Wichtig: wird der Impfabstand von mindestens 3 Monaten zwischen den Impfungen eingehalten sind Schäden durch die Impfung bzw. eine "Gewöhnung" des Immunsystems an die Impfungen nicht zu erwarten. Es schadet also keinesfalls, bei Einhalten der richtigen Impfabstände zu boostern.

Grundsätzlich gilt: die Impfempfehlungen sind STIKO-Empfehlungen von denen im Einzelfall durchaus abgewichen werden kann oder soll. Melden Sie sich bei uns falls dazu Fragen bestehen.

22.06.2022

Warum erkranken viele Personen trotz Impfung?

Liebe Patient:innen, uns erreicht häufig die folgende Frage: Warum erkranken derzeit so viele Menschen an COVID obwohl Sie vollständig geimpft sind? Die Antwort liegt in der …

Liebe Patient:innen,

uns erreicht häufig die folgende Frage: Warum erkranken derzeit so viele Menschen an COVID obwohl Sie vollständig geimpft sind?

Die Antwort liegt in der derzeitigen Virusvariante Omikron begründet. Die im letzten Jahr entwickelten Impfstoffe bieten keinen guten langfristigen Schutz gegen Infektionen mit diesen Virustypen. Dies liegt an den vielen Mutationen, die Omikron aufweist und die dazu führen, dass das Virus dem Immunsystem entwischen kann. Eine sogenannte "sterile Immunität", also ein kompletter Schutz vor Erkrankungen ist mit den derzeitigen Impfstoffen schlichtweg nicht zu erreichen.

Es gilt aber: der Schutz gegen schwere Verläufe durch die Impfungen bleibt erhalten und ist auch bei Omikron ausgezeichnet. Dies gilt vor allem für die Personen, die eine Grundimmunisierung plus Booster, also insgesamt 3 Impfungen erhalten haben. Hier ist das Risiko für Komplikationen bei COVID inzwischen deutlich geringer als zum Beispiel bei Grippeerkrankungen. COVID ist so nur noch eine lästige, aber keine gefährliche Erkrankung mehr.

Zusätzliche Impfungen verstärken kurzfristig auch den Schutz vor Erkrankung. Sie verlängern aber vor allem den wichtigen Schutz vor den gefährlichen Verläufen. Deshalb sind voraussichtlich für Risikogruppen auch weiterhin Booster-Impfungen erforderlich. In welchen Abständen diese erforderlich sind werden zukünftige medizinische Studien beantworten. Derzeit sind die Risikogruppen, die eine vierte Impfung erhalten sollen durch die STIKO klar definiert. Für die Allgemeinbevölkerung reicht in den meisten Fällen die 3-fach Impfung aus, ein vierter Booster ca 6 Monate nach der 3. Impfung kann das individuelle Risiko aber noch weiter senken.

Übrigens stimmt es dass eine Infektion ähnlich zu bewerten ist wie eine Boosterimpfung. Durch eine abgelaufene COVID-Infektion ist also auch wieder eine Verlängerung des Schutzes vor gefährlichen Verläufen für einen Zeitraum von 3-6 Monaten wahrscheinlich. Erneute Infektionen sind in den ersten Wochen nach Heilung sehr unwahrscheinlich.

Was die künftigen Omikron-angepassten Impfstoffe bringen werden kann derzeit noch überhaupt nicht gesagt werden. Wir hoffen natürlich auf eine breitere Immunität durch diese verbesserten Impfstoffe - wann diese aber verfügbar sein werden ist unklar.

Wenden Sie sich an unser Team, falls noch Fragen bestehen. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

22.06.2022

Therapiemöglichkeiten bei COVID

Liebe Patient:innen! Impfungen sind nach wie vor der wirksamste Schutz gegen gefährliche Verläufe von SARS-CoV-2-Infektionen. Die verfügbaren Impfstoffe sind hoch wirksam, sehr …

Liebe Patient:innen!

Impfungen sind nach wie vor der wirksamste Schutz gegen gefährliche Verläufe von SARS-CoV-2-Infektionen. Die verfügbaren Impfstoffe sind hoch wirksam, sehr gut verträglich und sind verantwortlich dafür, dass die Pandemie trotz hoher Infektionszahlen derzeit nicht zu einer dramatischen Überlastung der Intensivstationen führt. Die überwiegende Anzahl der COVID-Patient:innen auf Intensivstation mit gefährlichem Verlauf waren nicht oder nicht ausreichend geimpft.

Für Fälle von COVID-Erkrankungen bei Risikopatient:innen stehen dennoch inzwischen einige Medikamente zur Verfügung. Es gilt aber: Medikamentöse Therapien sind nicht erforderlich bei geimpften Patient:innen ohne erhöhtes Risiko. Diese Erkrankungen heilen ohne medizinischen Eingriff in fast allen Fällen gut von alleine aus.

Der Einsatz von Medikamenten kann sinnvoll sein bei:
.. nicht oder nicht vollständig geimpften Personen und/oder
.. bei Vorliegen von Risikofaktoren für COVID-Komplikationen. Dies sind vor allem ein höheres Alter, aber auch chronische Herz-, Lungen-, Leber- oder Nierenerkrankungen, Krebserkrankungen, Immunsuppression, Diabetes mellitus und starkes Übergewicht.

Folgende Medikamente stehen zur Verfügung:

Neutralisierende Antikörper als Infusion

Die derzeit dominante Virusvariante Omikron BA-2 ist nicht ausreichend empfindlich auf die derzeit verfügbaren neutralisierenden Antikörper. Deshalb ist eine Behandlung mit diesem Präparat zum derzeitigen Zeitpunkt nicht sinnvoll.

Orale Medikamente
Zwei Medikamente sind verfügbar: LAGEVRIO (Molnupiravir) wird zur Therapie eingesetzt. Die Wirksamkeit ist mit 30% Risikoreduktion für gefährliche Verläufe akzeptabel.

Eine deutlich bessere Wirksamkeit verspricht der spezifischere Wirkstoff PAXLOVID (Nirmatrelvir) welcher auch in Deutschland bestellbar ist.

Beide Medikamente sind für die Frühphase der Erkrankung geeignet und sollten spätestens 5 Tage nach Symptombeginn eingenommen werden.

Kriterium für den Einsatz der Medikamente sind eine bestätigte Infektion und das Vorliegen der obengenannten Risikofaktoren.

Zur Verhinderung von COVID-Komplikationen und long-COVID-Fällen gilt: Viel besser als jedes Medikament sind die Impfungen! Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen!

Für Fragen zu den therapeutischen Möglichkeiten bei COVID stehen wir gerne zur Verfügung!

14.11.2021

Coronatests

Liebe Patient:innen, wir haben uns entschlossen in unserer Praxis keine Corona-Tests bei asymptomatischen Personen anzubieten. Dies betrifft u.a. Bürgertests, Tests vor oder nach …

Liebe Patient:innen,

wir haben uns entschlossen in unserer Praxis keine Corona-Tests bei asymptomatischen Personen anzubieten. Dies betrifft u.a. Bürgertests, Tests vor oder nach Reise. Unsere Kapazitäten sind durch unsere Infektionssprechstunde und die vielen Corona-Impfungen komplett ausgelastet. Es gibt viele Testzentren in der Stadt (mehrere in unmittelbarer Nähe der Praxis) welche schnell und unbürokratisch alle nötigen Tests anbieten.

Wir sehen uns als infektiologische Schwerpunktpraxis in der hauptsächlichen Verantwortung, Patienten mit Symptomen zu behandeln. Falls Sie den Verdacht abklären wollen, ob COVID für Ihre Symptome verantwortlich ist sind wir die richtige Anlaufstelle. Wir behandeln und beraten Sie selbstverständlich auch weiterhin bei anderen medizinischen Fragestellungen.

Diese Infektionssprechstunde wird derzeit sehr häufig nachgefragt und bindet unsere Kapazitäten. Durch umfangreiche Hygienemaßnahmen und zeitliche Trennung der Infektionssprechstunde haben wir das Infektionsrisiko für andere Patienten übrigens minimiert.

25.09.2020

Corona/COVID-treatment center

As physicians specialized in the treatment of infectious diseases, we have since the start of the pandemic dedicated a lot of attention adjusting our Praxis organization to the …

As physicians specialized in the treatment of infectious diseases, we have since the start of the pandemic dedicated a lot of attention adjusting our Praxis organization to the counseling and treatment of COVID-patients. We're happy to contribute to our medical community's adequate response to COVID-disease.

Large parts of our daily consultation time is reserved for patients with typical COVID-symptoms, people in need of medical information on coronavirus disease and teachers and returning travelers willing to get tested. We're constantly adjusting those times to the current need. As you know: the course of the pandemic is extremely volatile.

However, we're taking care that the needs of our non-COVID patients are still met!
We're taking great care optimizing our organization so that there's no crowding in our Praxis and that patients with COVID-symptoms or at risk of COVID-infection do not mix with our other patients.

Fortunately, our large physician team consists of 8 fully qualified doctors and our Praxis offers lots of space. We are optimistic to continue to be able to meet the needs of our various patients and clients.

15.08.2020

Measures taken to minimize infection risk

Dear patients! Our goal is to reduce infection risk within our practice as much as possible. These are the measures taken to achieve that goal: We're r educing the number of …

Dear patients!

Our goal is to reduce infection risk within our practice as much as possible.
These are the measures taken to achieve that goal:

  • We're reducing the number of patients/visitors who simultaneously visit our practice. This is possible by offering specific appointments for everybody and spreading patients within our practice's multiple rooms in an intelligent way to avoid overcrowding.

  • We ask all patients to disinfect their hands upon entering our Practice. There's disinfectant at all the entrances to our premises.

  • Patients with acute problems are asked to arrange for a specific appointment. If patients show symptoms of respiratory infection, they are separated from the regular customers. We offer special consultation times for those patients, they are seated in separate waiting areas and are seen by a physician immediately. Contact to symptom-free patients can therefore be minimized.

  • Within the premises used for potentially contagious patients, more advanced hygiene rules apply. We disinfect surfaces and furniture after each patient, personal protective gear requirements are even more strict, there's no mingling whatsoever with patients without symptoms.

  • Our staff wears professional mouth-nose covering all the time, hands are disinfected after each patient contact, we have split our team into two separate entities to avoid any risk of contagion within our staff.

  • Each and every day, we make sure the rules and regulations we apply are up to the newest medical knowledge and are enforced by everybody. We arrange meetings with our staff every time around noon to discuss current data concerning coronavirus and protection thereof. Our physicians are in steady close contact with the German authorities like Robert-Koch-Institut, the Infecious Diseases department of the University Clinic of Cologne and other infecious diseases Practices within the region.

  • At present times, we refrain from shaking hands with each other and with patients. This is not meant as an unfriendly act but is a necessary precaution.

Please do not hesitate to contact us if there are further questions!

06.09.2020

Who is most at risk for COVID-complications?

In the meantime, risk factors have been identified which are associated with an aggressive course of COVID-19. Age is the most prominent of those risk factors. This is probably …

In the meantime, risk factors have been identified which are associated with an aggressive course of COVID-19.

Age is the most prominent of those risk factors. This is probably caused by decreased healing capacity and impaired organ function because of concomitant diseases in older patients.

Typical concomitant diseases leading to increased risk are:
Lung disease like COPD, emphysema, fibrosis. Those are all leading to reduced lung capacity which then additionally can be decreased by COVID-infection leading to critical illness. Medically treated asthma is probably just a minor risk factor, while smokers are running a high risk - another very good reason to quit!
Obesity is a strong risk factor. The exact reasons for this remain unknown.
Heart disease leading to reduced heart capacity is a risk factor. In medical terms, this is called congestive heart failure. It's most often caused by coronary heart disease, untreated high blood pressure and diabetes. COVID-19 can affect the heart, and a pre-diseased organ is more likely to fail. Additionally, people with impaired heart function are more prone to succumb to lung disease by COVID.
Diabetes mellitus has been identified as risk factor, most likely because of a generally impaired immune function in affected patients. If diabetes is treated adequately, the risk can be quite low.
Renal disease leading to reduced renal clearance.
Immune suppression can be a risk factor, but largely depending on the extent of reduced immune function. Slight decreases in immune reactivity could turn out be protective as aggressive inflammatory responses are less likely.
In any case, as this topic is quite complicated, do not hesitate to ask us if there are further questions. We will try to find the right balance between necessary protections and caution avoiding exaggerated fears.

06.09.2020

How does Coronavirus spread?

The spread of Coronavirus can happen by several mechanisms: When your're coughing or sneezing, small droplets are formed which are extremely infectious due to their containing a …

The spread of Coronavirus can happen by several mechanisms:

  • When your're coughing or sneezing, small droplets are formed which are extremely infectious due to their containing a large number of viral particles. A COVID-patient showing symptoms of respiratory infection can therefore be considered very infectious. The droplets mentioned can travel several meters through the air.
  • Coronavirus can also spread by aerosols. These tiny droplets are formed in the airways when speaking or breathing. Due to their smaller size, the can linger in the air for longer periods of time, but they typically do not travel as far as droplets shed when sneezing or coughing. Virus-containing aerosols are the reason why people are infectious even before they develop flu-like symptoms.
  • The third means of contagion can be through surfaces. Virus-containing droplets or aerosol can settle on surfaces and be transferred to other people by touching mouth and/or nose. Coronaviruses are quite resiliant concerning environmental factors and can remain infectious for hours or even days.
    This is why you're supposed to wash your hands regularly especially after having been in contact with things touched by many people like door handles, shopping carts and/or handles in public transport. It does not make sense however to disinfect hands too often - washing your hands thoroughly will be sufficient!
03.12.2021

BioNTech vs. Moderna

Liebe Patient:innen, Sie haben es aus der Presse gehört: es steht derzeit viel mehr Moderna-Impfstoff als BioNTech/Pfizer Impfstoff zur Verfügung. Medizinisch gesehen wurde …

Liebe Patient:innen,

Sie haben es aus der Presse gehört: es steht derzeit viel mehr Moderna-Impfstoff als BioNTech/Pfizer Impfstoff zur Verfügung. Medizinisch gesehen wurde eindeutig belegt dass beide Impfstoffe mindestens gleichwertig sind. Die Wirkung und die Verträglichkeit sind bei beiden Stoffen ausgezeichnet! Möglicherweise ergeben sich bezüglich der Wirksamkeit sogar leichte Vorteile für Moderna.

Wir werden Sie beim Booster-Termin deshalb mit Moderna impfen . Dies bedeutet für Sie keinerlei medizinischen Nachteil!
Ausnahmen sind Menschen unter 30 Jahren und Schwangere, hier wird weiterhin BioNTech eingesetzt.

Wir stehen gerne für Aufklärungsgespräche zur Verfügung.

03.12.2021

Booster - wer und wann?

Liebe Patient:innen! Warum Boostern? Ab etwa 3 Monate nach der zweiten Impfung ist ein Nachlassen des Impfschutzes zu beobachten. 4-6 Monate nach 2x BioNTech-Impfung ist der …

Liebe Patient:innen!

Warum Boostern?
Ab etwa 3 Monate nach der zweiten Impfung ist ein Nachlassen des Impfschutzes zu beobachten. 4-6 Monate nach 2x BioNTech-Impfung ist der Impfschutz durchschnittlich nur noch zu 50-60% vorhanden. Dabei gilt: bei Menschen höheren Alters sinkt die Schutzwirkung schneller als bei jüngeren Personen.

Zweifach geimpfte Personen sind vor einem schweren Verlauf der Infektion bereits sehr gut geschützt. Allerdings kommt es mit zunehmender Dauer seit der zweiten Impfung zu einem stetig wachsenden Risiko für Durchbruch-Infektionen. Geimpfte sind dann wieder ansteckend und gefährden Dritte.

Aus diesem Grund ist eine Boosterimpfung für jede Person über 18 Jahren in Deutschland empfohlen.
Durch die dritte Impfung gehen wir laut aktuellen Daten von einer um 95% verbesserten Schutzwirkung aus - und wahrscheinlich auch einer deutlich besseren Langzeitwirkung.
Dies ist nicht überraschend - die meisten Impfstoffe werden in einem 3-fach Schema verabreicht und erst die dritte (Booster-) Impfung sorgt für einen länger anhaltenden Schutz durch deutlich ansteigende Antikörper-Werte.

Wir haben deshalb sehr viel Zeit und Mühe in die Organisation und Durchführung der entsprechenden Impfsprechstunden investiert. Unser Team impft während der Woche parallel zur Sprechstunde und zusätzlich an den meisten Samstagen im November und Dezember. Aufgrund der hohen Nachfrage sind dennoch nicht immer zeitnah Termine verfügbar.

Die in Deutschland derzeit verimpften Dosen an BioNTech und Moderna sind übrigens schon seit Monaten von der Regierung bestellt und geliefert worden und für die Verwendung in Deutschland und der Europäischen Union vorgesehen. Es wird durch Ihre Drittimpfung also kein Impfstoff für Entwicklungsländer weggenommen. Bei den COVID-Impfungen gilt: ein Verzicht in Deutschland löst keine Versorgungsprobleme in anderen Ländern!

13.11.2020

I have tested positive - what happens now?

If your're tested positive for COVID (by throat-nose swab): please quarantine yourself for 14 days. This might further be shortened by presenting a negative swab result - this …

If your're tested positive for COVID (by throat-nose swab):

  • please quarantine yourself for 14 days. This might further be shortened by presenting a negative swab result - this will be decided by your local public health institution (Gesundheitsamt).
  • there is no proven effective medical treatment for COVID in an outpatient setting. You're free to take antiinflammatory medicines (i.e. Ibuprofen) or Acetaminophen pagainst head- or bodyaches. Ingest lots of liquids, get enough rest. It takes a few days for the symptoms to disappear.
  • During quarantine, you should avoid any contacts to other people. In case of non-avoidable contacts, wear mouth-nose-coverings and keep as much distance as possible.
  • In case you need medical treatment or advice do not hesitate to contact us. We'll help you decide whether a phone call, a video conference or a house call will be necessary.
  • Members of the same household should take care not to get infected themselves. Infections within households can lead to exposure to large numbers of infectious viruses and aggressive courses of disease. Keep distance from coughing or sneezing patients!
  • Complications typically arise starting day 5 after infections. They usually present with increasing shortness of breath, especially upon physical exercise. If you do encounter this symptom contact us!
    Here's more information on quarantine by the German authorities.